Das Lörmecke-Wasserwerk muss eine kontinuierliche Versorgung mit Trinkwasser sicherstellen. Das bedeutet, dass die zeitlichen Schwankungen auf der Liefer- und Abgabeseite auszugleichen und Versorgungsunterbrechungen infolge von Betriebsstörungen zu vermeiden sind.
Da dieses Ziel ohne ausreichenden Speicherraum nicht sicher zu erreichen ist, hat die Wasserspeicherung in der Kette der Anlagen von der Gewinnung bis zum Verbraucher eine besondere Bedeutung.
Die Lörmecke-Wasserbehälter von Waldhausen (327 m ü.NN.) bis Ense (234 m ü.NN.) bilden Druckfestpunkte im hydraulischen System. Sie bestimmen und begrenzen den Druck im zugeordneten Versorgungsgebiet.
Das Lörmecke-Wasserwerk verfügt über 11 Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen zwischen 100 und 3.400 m³. Der gesamte Speicherinhalt aller Behälter beträgt 12.620 m³.
Schema der Höhenlagen:
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